Yoga für die Faszien

Yoga Challenge Tag 4: Rechte Schulter, Oberschenkel vorne, Bauchmuskeln … ich spüre die letzten 3 intensiven Tage. Aber das muss wohl so sein und ist fix kein Grund aufzugeben. Deshalb heute ein neues Programm. Da es regnet, erst 60 Minuten am Spinning-bike, um mich richtig aufzuwärmen und dann rauf auf die Matte. Heute probier ich Faszien-Yoga mit einer YouTube-Anleitung von Amiena Zylla.

Faszien sind die Weichteil-Komponenten des Bindegewebes. Sie durchdringen den kompletten Körper als umhüllendes Spannungsnetzwerk. Zu den Faszien gehören alle Kollagenen, faserigen Bindegewebe, vor allem Gelenk- und Organkapseln. Sehnenplatten, Muskelsepten, Bänder, Sehnen, Retinacula und die eigentlichen Faszien in Form von flächigen festen Bindegewebsschichten. Faszien schützen unsere Knochen, indem sie wie ein Stoßdämpfer wirken und unterstützen unser Immunsystem. Ausserdem helfen sie wesentlich bei der Heilung von verletztem Gewebe. Also genau das richtige für meinen leichten Muskelkater.

Beim Faszien-Yoga werden die Übungen lange gehalten. Dadurch werden die Bindegewebszellen angeregt, das alte Kollagen durch neues zu ersetzen. Das lange Dehnen fördert die Durchblutung, zudem wird die Sauerstoff- und Nährstoffversorgung des Körpers gesteigert. Amienas Video ist gut nachvollziehbar. Für ihre Faszien-Yoga kraucht man viel Kraft und es ist passiver. Die ruhigen Übungen entspannen mich. Der perfekte Energie-booster für einen kalten Novembertag und eine willkommene Abwechslung zum Hot Yoga.

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