Detox – wie geht das?

28 Detox Tage – das ist mein Februar Projekt. Was heißt das? Worauf verzichte ich? Was esse ich stattdessen? Wie setze ich es im Alltag um?

Detox heißt, zu entgiften, sich innerlich von den Folgen schlechter Ernährung zu reinigen, von Schadstoffen, stressbedingter Hormonvergiftung und Umweltverschmutzung im Körper. Wenn unsere Entgiftungs-Organe wie Leber, Nieren und Haut überfordert sind, wird der Teint fahl und der Körper anfällig. Der erste Rat meiner TCM-Ärztin nach der Lichen Ruber –Diagnose: Mach mal 4 Wochen Detox. Das ist jetzt fast ein halbes Jahr her. Diesen Februar gehe ich es noch einmal an. Denn eine Detox-Kur kurbelt den Stoffwechsel an, klärt das Hautbild, stärkt das Immunsystem und gibt neue Energie. Abnehmen will ich nicht, deshalb mache ich keine dieser Saftkuren und esse mich so richtig voll. Ja, auch das kann Detox sein und das coole daran: Detox geht immer. Für eine Detox-Selbstreinigung braucht man keine bestimmte Jahreszeit und auch keine Woche im Wellnesshotel oder auf der Ayurveda-Farm mit speziellem Kurprogramm. Was man braucht ist einen starken Willen und Durchhaltevermögen! Wer detoxt, verzichtet für eine Weile komplett auf übersäuernde Lebensmittel. Das heißt, ich streiche Fleisch, Käse, Milch, Weißmehl, Süßigkeiten und Alkohol für 28 Tage. Bei strengen Detox-Kuren leert man am ersten Detox-Tag den Darm mit Bittersalz oder einer Darmspülung (Hydro-Colon ab 60 Euro in Naturheilpraxen). Darauf verzichte ich gerne. Das ganze soll mir ja Spass machen. Ich will mich mit dieser Aktion ja nicht bestrafen, ich belohne mich mit Essen, das mir gut tut. D.h. ich setze auf naturbelassenen, reife vegetarische Lebensmitteln voller Nährstoffe und Vitamine. Dazu gibt es viel stilles Wasser, Kräuter- oder Fastentee. Da ich weiter viel Sport und Yoga machen möchte, muss ich genügend Nährstoffe zu mir nehmen. Das heißt neben Suppen und Smoothies stehen leichte basische Gerichte mit Gemüse, Nüssen, Getreide und Hülsenfrüchten am Speiseplan.
Beispiel gefällig: Heute gibt es einen Green Smoothie zum Frühstück (Birne, Gurke, Spinat, Banane), mittags ein Green Curry (Rezept siehe unten) und abends eine Kohlrabi-Kartoffel-Suppe.

Mein Green Curry
Man braucht:
Frühlingszwiebeln
Erbsen
Karfiol
Alpro Kokos Cuisine
Curry
Kartoffeln
Karotten

So geht’s;
Frühlingszwiebel anbraten, Karfiol und Erbsen dazu, mit etwas Wasser aufgießen, weich köcheln lassen. Dann Alpro Kokos Cuisine dazu. Mit Salz, Pfeffer und Curry abschmecken. Währenddessen Kartoffeln und Karotten würfeln und entweder ins Rohr schieben oder für 25 Minuten in die Heißluftfriteusse. Danach auf dem Curry anrichten … herrlich!

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