All you need is …

Liebe macht stark, schön und hält jung. Der Mai ist der Monat der Liebe. Na dann, nehmen wir einen großen Schluck Zaubertrank bestehend aus einer Extraportion Hormonen und uns im Mai Zeit für die Liebe. Zeit, vor allem für die Menschen, die wir lieben! Sounds like a plan!

Den Mai der Liebe zu widmen, macht richtig Sinn, denn Liebe macht stark. So viele Studien sagen, Menschen, die sich von klein auf geborgen fühlen, haben die besten Startchancen für ein glückliches Leben. Geliebte Kinder leiden als Erwachsene seltener unter Depressionen und sind weniger suchtgefährdet. Liebe ist lebenswichtig. Seele und Körper hungern nach einer täglichen Dosis “Vitamin N” nach Nestwärme. Folgen einer lieblosen Kindheit können sich bis ins Erwachsenenalter hinein zeigen. Liebe bestärkt Kinder in ihrem Urvertrauen. Dadurch gewinnen sie Selbstbewusstsein, eine wichtige Voraussetzung, damit sie selbst Liebe schenken können. Wer lange genug die Erfahrung machen darf, dass seine emotionale Bedürfnisse ernst genommen werden, kann sich leichter in andere Menschen einfühlen. Offenbar ist Liebe Nahrung für Körper, Seele und Geist.
Und auch nicht unwesentlich was körperliche Liebe betrifft: Mädels, was Frauen wirklich gesund hält, ist Sex. Allerdings nur, wenn er gut ist. Pfeift auf Chia-Samen und Goji-Beeren, besser öfter ab in die Kiste. Im Rahmen des Women´s Health Programme der Monash University of Australia hat Dr. Sonia Davison die Auswirkung von Sex bei Frauen analysiert. Für die Studie haben sich 300 Frauen zwischen 20 und 65 zur Verfügung gestellt. Sie sind gründlich medizinisch untersucht und über Ihr Liebesleben ausgefragt worden. Außerdem hat jede ein Sex-Tagebuch geführt. Das Ergebnis: Es gibt einen deutlichen Zusammenhang zwischen Gesundheit, Zufriedenheit und der Häufigkeit und Qualität des Liebeslebens. Frauen, die weniger als zwei Mal im Monat Geschlechtsverkehr haben, sind körperlich nicht in Topform. Je öfter die Teilnehmerinnen liebten, und je zufriedener sie damit waren, desto besser ging es ihnen. Ein regelmäßiger Orgasmus spart zwar nicht die Arztbesuche, aber immerhin treten auch psychische Erkrankungen wie Depressionen oder Angstgefühle seltener auf. Na dann: Viel Vergnügen im Mai 😉

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