Von Liezen ins Gesäuse

Tag 10: Regen, Regen, Regen. Weil wir Gott sei Dank von Sigi vor den Regenschauern und Gewittern gewarnt wurden, hab ich mir für heute viele Dates ausgemacht. Von Liezen weg bin ich mit dem Schladminger Freeskier Tobi Tritscher und Nachwuchsrennradler Adrian Wetzel Richtung Gesäuse gestartet. Dass das Wetter nicht halten wird, war klar. Also Technik gut einpacken und losradeln. Ausser dicke Regenwolken und Nebel war landschaftlich nicht viel zu sehen, aber in Ardning hat mir Tina über die Wichtigkeit des Pürgschacher Moors für unser Klima Rede und Antwort gestanden, von Martin von der Fotoschule Gesäuse habe ich Tipps für perfekte Naturaufnahmen bekommen, ich durfte im Stift Admont die weltgrösste Klosterbibliothek besuchen und Nationalparkranger Wolfgang hat mir erklärt, wie Steine zu ihm sprechen (oder er aus ihnen lesen kann). Mit dem Radeln war heute nach nur 20 km Schluss … im Hagelgewitter in den Nationalpark Gesäuse einzufahren, wäre absoluter Wahnsinn gewesen. Und so irre bin ich auch nicht. Aber was soll’s, ich hab ja Zeit bis Montag nach Hieflau zu kommen und dann geht es schon weiter Richting Neusiedlersee. Jetzt steht trocken legen und chillen am Programm. Vielleicht geht sich ja am Sonntag eine Almtour in den Nationalpark Gesäuse aus … nur rumliegen geht gar nicht. Ich bin gerade so in Fahrt!

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