Goodbye Zucker: Halbzeit

Ja, mein zuckerfrei Projekt läuft noch immer. Vollkommen stressfrei, einfach nur weil ich das Gefühl habe, ich fühle mich wohler in meiner Haut. Und es ist tatsächlich so, dass die Lust auf Süssigkeiten vergeht. Was mir immer noch schwer fällt, ist auf Obst zu verzichten. Fruchtzucker auch zu streichen ist echt eine harte Probe für mich. Zweimal habe ich den letzten Tagen nachgegeben. Aber: So what! Zuckerfrei ohne Druck ist die Devise. Genau deshalb habe ich mir Ende letzter Woche einen Porridge mit Apfel gemacht und gestern einen Tassenkuchen mit einer halben Banane. Und es war köstlich! Nichtsdestotrotz waren das Ausnahmen, die ich sehr genossen habe. Es geht mit voller Motivation in Woche 5.

5 positve Aspekte nach 4 zuckerfreien Wochen
◾Mein Magen fühlt sich nicht mehr verklebt an. Das Gefühl streckt durch den ganzen Körper.
◾Meine Haut ist besser geworden.
◾Mein Hausarzt würde sich über meinen Stoffwechsel und Verdauung freuen. Es ist, als ob endlich alles im Einklang ist.
◾Die Nachmittagstiefs halten sich in Grenzen. Sie sind bei Weitem nicht mehr so stark und intensiv wie früher. Mir reicht eine Tasse Lieblingstee oder eine Tasse Kaffee mit Kokosmilch und ein paar Macadamia-Nüsse. Alles wieder gut.
◾Ich habe ein bisschen abgenommen. Nicht viel, aber gerade so viel, dass ich mich blendend fühle. Stichwort: Flacher Bauch!

5 Punkte, die ich über mich gelernt habe:
◾Ich esse Süßigkeiten vor allem aus Langeweile oder als Energiespender, wenn ich mal müde werde.
◾Nachmittags habe ich gerne zu Schokolade oder Kuchen gegriffen, wenn ich ein Tief hatte.
◾Fruchtzucker in Obst hatte ich gar nicht am Radar und habe von früh bis spät Äpfel und Birnen gefuttert.
◾Essen gehen nervt. Ich möchte in Restaurants nicht nachfragen, ob Zucker im Salatdressing ist. Ich versuche die gesündeste Alternative rauszufinden und die genieße ich dann. Generell umgehe ich das Problem einfach, indem ich zuhause koche und esse.
◾Der Zuckerverzicht in meinem Leben ist enorm. Ich merke jetzt erst, wie oft ich eigentlich gedankenlos zwischendurch vor allem zu Obst gegriffen habe.

Das Rezept des Tages: Rote-Rüben-Risotto mit Avocado

Man braucht (für 1 Portion):
100g Rote Rüben (vorgegart)
250ml Wasser
100g Risottoreis
1TL Kokosöl
1 Avocado
ev. etwas Zwiebel und Knoblauch
Salz
Pfeffer

So geht’s:
Rote Rüben kalt abspülen und in 1 cm große Stücke schneiden. Wer es verträgt #menot Knoblauch und Zwiebel schälen. Zwiebel fein würfeln, Knoblauch pressen. In einem breiten, flachen Topf 1 EL Kokosöl erhitzen. Zwiebel kurz andünsten, den Reis zugeben und unter Rühren glasig dünsten. Rote Rüben und Knoblauch zugeben und 2 Minuten mitdünsten. Wasser zugeben. Unter Rühren nach ca. 20 Minuten garen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Risotto anrichten, mit aufgeschnittener Avocado garnieren und servieren.

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